Um den Marktvorteil unserer Kunden zu sichern, sind alle Referenzen anonymisiert — die Zahlen sind es nicht.
Ausgangslage: Zwei interne Vertriebsmitarbeiter betrieben ausschließlich klassische Kaltakquise bei Facility-Managern, mit hohem Streuverlust und langen Vorlaufzeiten.
„Unsere Abschlussquote stieg um 400 %. Wir konnten das ineffiziente Kaltakquise-Team vollständig reduzieren.“
Abschlussquote +400 % Vertriebs-Gemeinkosten −65 %Ausgangslage: Der Betrieb identifizierte potenzielle Hallendach-Projekte bislang manuell über Branchenverzeichnisse — mit entsprechend hohem Zeitaufwand pro Kontakt.
„Wir kontaktieren ausschließlich Firmen mit akutem Signal. Der ROI lag nach 12 Tagen im tiefgrünen Bereich.“
95 % weniger Recherchezeit ROI nach 12 TagenAusgangslage: Lange Entscheidungsprozesse bei Industriekunden erforderten früheres Einsteigen im Beschaffungszyklus, das intern nicht abgedeckt werden konnte.
„Keine Streuverluste mehr – der Vertriebszyklus verkürzte sich von 6 Monaten auf 4 Wochen.“
Vertriebszyklus 6 Monate → 4 Wochen Vollautomatischer OutboundAusgangslage: Ein wachsendes SaaS-Unternehmen hatte ein funktionierendes Produkt, aber keinen strukturierten Outbound-Prozess jenseits von Inbound-Anfragen.
„Wir haben zum ersten Mal einen planbaren Zufluss an qualifizierten Demo-Terminen – unabhängig vom Inbound-Zufall.“
+22 qualifizierte Demo-Anfragen/Monat Planbare PipelineAusgangslage: Ein Handwerksbetrieb war stark von Empfehlungen abhängig und hatte keinen aktiven Kanal, um neue Bauprojekte frühzeitig zu identifizieren.
„Wir erfahren jetzt von Ausschreibungen und Bauprojekten, bevor der Wettbewerb überhaupt Wind davon bekommt.“
+27 angefragte Bauprojekte/Jahr Kaltakquise eingestellt